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  HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN RUND UM DAS CONTAINERSHARING

ORGANISIEREN SIE EIN CONTAINER-SHARING (KOMBINATION)?

Haben wir Kunden, die zeitgleich planen, in das gleiche Land und an den gleichen Hafen transportieren oder haben Sie Bekannte, die sich mit Ihnen in einen Container teilen möchten, organisieren wir ein container-sharing.

Da die Seefrachtpreise mit wenigen Ausnahmen weltweit laufend steigen und selbst kleine Frachten bis 6 Kubikmeter oft schon so teuer sind wie ein ganzer 20-Fuss-Container, haben wir diese neue Versandform entwickelt:


  • Zollprobleme?
    Viele Kunden fürchten, Probleme mit den Behörden zu bekommen. Das ist jedoch nur der Fall, wenn Gegenstände verladen werden, die nicht erlaubt sind oder ungereinigt verschickt werden. Für einen Container wird ein Seefrachtbrief erstellt, auf dem die Versender und Empfänger verzeichnet sind. Damit die Zollbehörde im Bestimmungshafen kontrollieren kann, ist es erforderlich, daß die Sendungen beschriftet sind; dafür stellen wir Vordrucke bereit. Der Zoll kontrolliert jede Sendung einzeln und gibt den Container frei, wenn alles in Ordnung ist. Das ist Routine im internationalen Seefrachtverkehr, da auch sogenannte LCL (less-container-load-Sendungen) in Sammelcontainern verfrachtet werden.

    Ihr Vorteil liegt bei container-sharing zum einen in wesentlich niedrigeren Frachtraten und zum Zweiten darin, daß beispielsweise bei einer angeordneten Zoll-, Quarantäne- oder Sicherheitsinspektion und bei Zollagergebühren, die Kosten jeweils nur zur Hälfte für jede Partei entstehen.

    In Häfen, in denen das Umladen und Abholen nicht zulässig ist, wie in den USA, ist es sinnvoll und anders nicht möglich, als den Container bis zu der Anschrift des einen Kunden anliefern zu lassen. Dort muß sichergestellt sein, daß der zweite Versender seine Fracht bei Ankunft des Containers abholt.

    Ist in dem Bestimmungshafen ein Umladen zulässig, teilen wir Ihnen das mit.

    Ein container-sharing organisieren wir nur, wenn die Ladelisten und alle erbetenen Informationen und Papiere vollständig und fristgerecht eintreffen.

  • Container-Transport:
    Die Reedereien organisieren die Containertransporte aus den Pools so, daß möglichst kostengünstig verfrachtet wird.

    Ein Container, der beispielsweise in Basel beladen wird, geht auf ein Binnenschiff zum Überseehafen. So kostet der Transport viel weniger als über die Landstrasse. Deshalb muß für eine Kombination oft ein LKW eingesetzt werden, mit dem eine der Sendungen zum Container-Beladeort gefahren wird. Das Abholen bieten wir auf Anfrage an, es ist auch möglich, daß Sie Ihre Sendung zu der Beladestelle des Containers bringen.

  • Ladevolumen:
    Es muß sichergestellt sein, daß alle Versender die Ladelisten korrekt und vollständig ausfüllen. Im Kombinationsversand werden nur die angebotenen Ladekubikmeter zur Verfügung gestellt und verstaut, damit nichts stehen bleiben muß - aus dem selben Grund planen wir 10 Prozent Leervolumen ein.

  • Termin:
    Entscheidend für das Zustandekommen eines container-sharing ist die terminliche Organisation. Deshalb sollten Sie den frühest und den spätest möglichen Termin zum Beladen unter Berücksichtigung einer eventuellen Zwischenlagerung durchdenken. Je größer das Zeitfenster ist, desto eher kann ein sharing organisiert werden.

  • Zwischenlagerung:
    Um die Organisation zu erleichtern, bieten wir in Deutschland die Zwischenlagerung im Rhein-Main-Gebiet mit anschließendem Beladen des Containers an.

  • Bei einem sharing ist die Kostenersparnis erheblich.Trotz Mehrvolumens, das zur Verfügung steht, ist der Gesamtpreis niedriger als bei einer solo verschickten Sendung.

Hier finden Sie unser Anfrageformular für einen Transport per Seefracht



Letzte Änderung: 02.12.2015